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	<title>Apple iPad Deutschland</title>
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	<description>inoffizieller iPad-Blog</description>
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		<title>Die wohl beste Tasche für das iPhone &#8211; getested durch die US Army ( Video )</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Video seht ihr wie die Soldaten einer Einheit der Us Army versuchen ein iPhone in einer Otterbox zu zerstören . Wie Ihr sehen werdet ohne Erfolg ! Diese Taschen gibt es bereits ab 9 Euro &#8211; hier ein Überblick der aktuellen Otterbox Taschen .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Video seht ihr wie die Soldaten einer Einheit der Us Army versuchen ein iPhone in einer Otterbox zu zerstören . Wie Ihr sehen werdet ohne Erfolg ! </p>
<p>Diese Taschen gibt es bereits ab 9 Euro &#8211; hier ein Überblick der aktuellen <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&#038;keywords=Otterbox&#038;tag=appleipadde-21&#038;index=electronics&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Otterbox Taschen </a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=appleipadde-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/9e388IWsmuc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Boonbag: Wohlfühlkissen als iPad-Halter</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[boonbag]]></category>
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		<category><![CDATA[ständer]]></category>

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		<description><![CDATA[Apples iPad aktiviert nach wie vor die Kreativität der Zubehör-Industrie. Nach dem iPad Butler ist es nun ein junges sächsisches Unternehmen aus Dresden, das mit einem seltsamen Accessoire für Aufmerksamkeit sorgt. Statt einfach nur den x-ten festen iPad-Halter bzw. -Ständer zu fabrizieren, ist das Boonbags auf den ersten Blick nur ein gemütliches Kissen. Das hat es allerdings in sich. Der mit kleinen Styropor-Kügelchen gefüllte Kunstlederbezug wird mit einem „Nanoklett“-Fixierband verbunden. Mit dem Nanoklett-Streifen lassen sich dann allerlei technische Geräte fest am Kissen fixieren, neben dem iPad kann das Boonbag also genauso gut auch als Halter für Amazons Kindle oder einen anderen Tablet-PC der Konkurrenz dienen. Das Nanoklett haftet rutschfest auf allen glatten Oberflächen, verspricht der Hersteller. Der Lederbezug kann einfach mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden, falls er mal schmutzig werden sollte, ansonsten ist das Boonbag für entspanntes Lesen im Liegen gedacht. Die kleinen Styropor-Kügelchen passen sich dabei verschiedensten Sitz- und Liegepositionen an, gleich ob auf dem Sofa, am Schreibtisch oder im Bett. Aus insgesamt 17 Farben von Royal Blau bis Limonengelb können Kunden ihr Boonbag aussuchen. Der Name des Boonbag leitet sich vom englischen boon „Wohltat“ bzw. „Segen“ ab. Eine Wohltat ist für Interessierte auch schnelles Handeln, denn Boonbag bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_489" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-489" title="boonbag-in-aktion-wohnzimmer-1" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/boonbag-in-aktion-wohnzimmer-1-300x199.jpg" alt="Bild: Boonbag" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Bild: Boonbag</p></div>
<p>Apples iPad aktiviert nach wie vor die Kreativität der Zubehör-Industrie. Nach dem <a title="Artikel zum iPad Butler" href="http://www.apple-ipad.de/der-ipad-butler-das-ipad-wird-zur-infosaule/" target="_blank">iPad Butler</a> ist es nun ein junges sächsisches Unternehmen aus Dresden, das mit einem seltsamen Accessoire für Aufmerksamkeit sorgt. Statt einfach nur den x-ten festen iPad-Halter bzw. -Ständer zu fabrizieren, ist das Boonbags auf den ersten Blick nur ein gemütliches Kissen.<span id="more-488"></span></p>
<p>Das hat es allerdings in sich. Der mit kleinen Styropor-Kügelchen gefüllte Kunstlederbezug wird mit einem „Nanoklett“-Fixierband verbunden. Mit dem Nanoklett-Streifen lassen sich dann allerlei technische Geräte fest am Kissen fixieren, neben dem iPad kann das Boonbag also genauso gut auch als Halter für Amazons Kindle oder einen anderen Tablet-PC der Konkurrenz dienen. Das Nanoklett haftet rutschfest auf allen glatten Oberflächen, verspricht der Hersteller.</p>
<div id="attachment_490" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-490" title="boonbag-limone" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/boonbag-limone-300x222.jpg" alt="Bild: Boonbag" width="300" height="222" /><p class="wp-caption-text">Bild: Boonbag</p></div>
<p>Der Lederbezug kann einfach mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden, falls er mal schmutzig werden sollte, ansonsten ist das Boonbag für entspanntes Lesen im Liegen gedacht. Die kleinen Styropor-Kügelchen passen sich dabei verschiedensten Sitz- und Liegepositionen an, gleich ob auf dem Sofa, am Schreibtisch oder im Bett. Aus insgesamt 17 Farben von Royal Blau bis Limonengelb können Kunden ihr Boonbag aussuchen.</p>
<p>Der Name des Boonbag leitet sich vom englischen boon „Wohltat“ bzw. „Segen“ ab. Eine Wohltat ist für Interessierte auch schnelles Handeln, denn Boonbag bietet zur Einführung des ungewöhnlichen iPad-Halters mehrere Vergünstigungen. Bis zum 15. November kann man sich auf der Website <a title="Boonbags" href="http://boonbags.com/de/" target="_blank">www.boonbags.com</a> einen 10 €-Rabatt sichern, mit dem man dann noch bis Ende November ein Boonbag für 49,- statt 59,- € bestellen kann. Und wer noch bis zum 11.11.2010 auf <a title="Facebook-Account" href="http://www.facebook.com/boonbag" target="_blank">Facebook</a> ein Freund oder eine Freundin von Boonbag wird, kann eines von 11 verlosten Boonbags gewinnen. Bisher gefällt das nur 192 Personen.</p>
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		<title>iPad-Tipp: Bilder von einer Kamera direkt aufs iPad streamen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 07:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[canon]]></category>
		<category><![CDATA[digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>
		<category><![CDATA[nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[So schön es auch ist, sich Fotoalben auf dem iPad anzusehen, so umständlich ist es, die Bilder erst einmal aufs iPad zu bekommen. Der Normalfall läuft so ab, dass man die Digitalkamera über USB an den PC anschließt, die Bilder dort importiert, dann das iPad wiederum über USB an den PC anschließt und nun die frischen Fotos aufs iPad exportiert. Klar, das geht auch einfacher. Dafür braucht man sogar nicht viel mehr als eine kostenpflichtige App namens ShutterSnitch des App-Entwicklers Brian Gerfort bzw. dessen Firma 2ndNature. Die gibt es in der Version 1.19 für 5,99 € im App Store zum Download. Zweitens benötigt man eine sogenannte Eye-Fi Karte, das ist eine SD-Karte mit eingebautem Sender. Da die meisten Digitalkameras SD-Karten verarbeiten können, dürfte es nur wenig Kompatibilitätsprobleme geben. Wer eine Kamera mit CF-Kartenschlitz hat, kann es auch mit einem SD-to-CF-Adapter versuchen, falls der Adapter auch die Eye-Fi Funktionen unterstützt. Eye-Fi Karten gibt es ab etwa 60 Euro zu kaufen, die meisten haben Speichergrößen von 4 oder 8 GB. Leider kann das iPad mit ShutterSnitch keine direkte WLAN-Verbindung zur Eye-Fi Karte der Digitalkamera aufbauen. Damit die Sache funktioniert müssen beide Geräte im selben WLAN-Netz funken. Es ist also noch ein Router [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_484" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-484 " title="imageviewer" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/imageviewer-225x300.jpg" alt="Bild: 2ndNature" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Bild: 2ndNature</p></div>
<p>So schön es auch ist, sich Fotoalben auf dem iPad anzusehen, so umständlich ist es, die Bilder erst einmal aufs iPad zu bekommen. Der Normalfall läuft so ab, dass man die Digitalkamera über USB an den PC anschließt, die Bilder dort importiert, dann das iPad wiederum über USB an den PC anschließt und nun die frischen Fotos aufs iPad exportiert. Klar, das geht auch einfacher.<span id="more-483"></span></p>
<p>Dafür braucht man sogar nicht viel mehr als eine kostenpflichtige App namens <a title="ShutterSnitch Homepage" href="http://2ndnature.thebrew.dk/shuttersnitch/" target="_blank">ShutterSnitch</a> des App-Entwicklers Brian Gerfort bzw. dessen Firma 2ndNature. Die gibt es in der Version 1.19 für 5,99 € im App Store zum <a title="ShutterSnitch" href="http://itunes.apple.com/de/app/shuttersnitch/id364176211?mt=8&amp;affId=1777697" target="_blank">Download</a>. Zweitens benötigt man eine sogenannte Eye-Fi Karte, das ist eine SD-Karte mit eingebautem Sender. Da die meisten Digitalkameras SD-Karten verarbeiten können, dürfte es nur wenig Kompatibilitätsprobleme geben. Wer eine Kamera mit CF-Kartenschlitz hat, kann es auch mit einem SD-to-CF-Adapter versuchen, falls der Adapter auch die Eye-Fi Funktionen unterstützt. Eye-Fi Karten gibt es ab etwa 60 Euro zu kaufen, die meisten haben Speichergrößen von 4 oder 8 GB.</p>
<p>Leider kann das iPad mit ShutterSnitch keine direkte WLAN-Verbindung zur Eye-Fi Karte der Digitalkamera aufbauen. Damit die Sache funktioniert müssen beide Geräte im selben WLAN-Netz funken. Es ist also noch ein Router für die Verbindung nötig, das dürfte im Zweifelsfall wohl der eigene zu Hause sein. Unterwegs mal eben die Bilder aufs iPad streamen funktioniert also auch mit ShutterSnitch nicht, bzw. nur wenn man z.B. bei Freunden mal eben deren WLAN mitnutzen darf. Der eigentliche Austausch der Dateien läuft dann über das FTP-Protokoll.</p>
<p>Ausnahmen stellen die Spiegelreflex-Kameras von <a title="Canon File Transmitter" href="http://www.canon.co.jp/imaging/wft/index.html" target="_blank">Canon</a> und <a title="Nikon Wireless Solutions" href="http://www.nikonusa.com/Nikon-Products/Photography-Accessories/Wireless-Accessories/index.page" target="_blank">Nikon</a> dar. Beide Hersteller bieten für ihre Digitalkameras Transmitter an, über die die WLAN-Verbindung erzeugt werden kann und die damit auch unterwegs fernab jedes WLANs den Bildertransfer ermöglichen</p>
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		<title>VLC Mediaplayer: Nur noch kurze Zeit auf dem iPad</title>
		<link>http://www.apple-ipad.de/vlc-mediaplayer-nur-noch-kurze-zeit-auf-dem-ipad/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst seit wenigen Wochen ist der beliebte Mediaplayer VLC auch als Applikation für Apples iPad erhältlich, da droht auch schon der Rauswurf aus dem iTunes Store. Schuld ist ausnahmsweise mal nicht Apple selbst, sondern die Entwickler von VLC. Die sehen nämlich lizenzrechtliche Probleme beim Download über Apples App Store. Problem ist Apples Grundsatz, alle Programme, die über den eigenen Store zum Download angeboten werden, mit Apples DRM (Digital Rights Management) zu versehen. Der VLC Mediaplayer ist allerdings unter der GNU Lizenz veröffentlicht. Die besagt, dass man das Programm zwar nach Belieben verändern darf, die veränderten Versionen müssen dann aber ebenfalls wieder unter der GNU Lizenz weitergegeben werden. Genau dies macht Apple natürlich nicht, wenn es ein DRM-System darüber stülpt, mit dem das Kopieren und die Weitergabe der Software unmöglich gemacht wird. Wie einer der Chefentwickler von VLC, Rémi Denis-Courmont, jetzt in einem Forenbeitrag im Entwickler-Forum von VLC gepostet hat, wurde Apple von Videolan in einem Schreiben auf den Lizenzverstoß aufmerksam gemacht und zur Entfernung aus dem App Store aufgefordert. Wie Denis-Courmont weiter in seinem Post ausführt, stammt die App-Version von VLC nicht von Videolan selbst, sondern von Applidium, einer auf Apps spezialisierten Software-Schmiede. Applidium sei bereits im Vorfeld auf mögliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_479" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-479" title="vlc-screen" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/vlc-screen-300x225.jpg" alt="Bild: Videolan" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Bild: Videolan</p></div>
<p>Erst seit wenigen Wochen ist der beliebte Mediaplayer VLC auch als Applikation für Apples iPad erhältlich, da droht auch schon der Rauswurf aus dem iTunes Store. Schuld ist ausnahmsweise mal nicht Apple selbst, sondern die Entwickler von <a title="Videolan" href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank">VLC</a>. Die sehen nämlich lizenzrechtliche Probleme beim Download über Apples App Store. <span id="more-478"></span></p>
<p>Problem ist Apples Grundsatz, alle Programme, die über den eigenen Store zum Download angeboten werden, mit Apples DRM (Digital Rights Management) zu versehen. Der VLC Mediaplayer ist allerdings unter der <a title="GNU Lizenz" href="http://www.gnu.de/documents/gpl.de.html" target="_blank">GNU Lizenz</a> veröffentlicht. Die besagt, dass man das Programm zwar nach Belieben verändern darf, die veränderten Versionen müssen dann aber ebenfalls wieder unter der GNU Lizenz weitergegeben werden. Genau dies macht Apple natürlich nicht, wenn es ein DRM-System darüber stülpt, mit dem das Kopieren und die Weitergabe der Software unmöglich gemacht wird.</p>
<p>Wie einer der Chefentwickler von VLC, Rémi Denis-Courmont, jetzt in einem <a title="Forenpost von Denis-Courmont" href="http://mailman.videolan.org/pipermail/vlc-devel/2010-October/077325.html" target="_blank">Forenbeitrag im Entwickler-Forum</a> von VLC gepostet hat, wurde Apple von Videolan in einem Schreiben auf den Lizenzverstoß aufmerksam gemacht und zur Entfernung aus dem App Store aufgefordert. Wie Denis-Courmont weiter in seinem Post ausführt, stammt die App-Version von VLC nicht von Videolan selbst, sondern von Applidium, einer auf Apps spezialisierten Software-Schmiede. Applidium sei bereits im Vorfeld auf mögliche lizenzrechtliche Probleme seitens VLCs hingewiesen worden, habe aber auf eigene Faust weitergemacht.</p>
<p>Wie es weitergeht, ist derzeit unklar. Apple hat sich zu dem Schreiben noch nicht geäußert, im App Store kann die VLC App im Augenblick noch problemlos <a title="VLC-App for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/vlc-media-player/id390885556?mt=8" target="_blank">runtergeladen</a> und installiert werden. Wie Rémi Denis-Courmont festgestellt hat, hat Apple aber in einem <a title="Artikel über Lizenzprobleme " href="http://www.fsf.org/news/2010-05-app-store-compliance" target="_blank">ähnlich gelagerten Fall</a> bereits eine App wieder aus dem Store herausgenommen. Er geht deshalb davon aus, dass dieses Schicksal auch die VLC App treffen wird. Fans des Medienplayers sollten sich also noch schnell die App installieren, solange dies noch möglich ist. Dabei sollte man allerdings auch bedenken, dass es nicht so klug ist, eine Software zu installieren, deren Sicherheitslecks nicht mehr gestopft werden können.</p>
<p>Festzuhalten bleibt jedenfalls, dass sich Apple und Open Source immer mehr beißen. Schade eigentlich.</p>
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		<title>equinux tizi: DVB-T-Tuner fürs iPad</title>
		<link>http://www.apple-ipad.de/equinux-tizi-dvb-t-tuner-furs-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 12:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[dvb-t]]></category>
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		<category><![CDATA[gravis]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernsehen auf dem iPad – das klingt jedenfalls logischer als auf dem Smartphone, wie es vor einigen Jahren noch prophezeit wurde. Bisher war das allerdings ein eher mühsames Geschäft. Wer sich nicht den TV-Empfang vom Rechner oder über Apple TV streamen will, geht meist leer aus. Selbst legale Quellen wie Zattoo oder illegale Streaming-Angebote fallen auf dem iPad aus – Stichwort Flash. Andererseits macht es natürlich wenig Sinn, sich Fernsehen auf ein 10-Zoll-Display zu streamen, wenn der Rechner mit TV-Karte und 24 Zoll Display in Reichweite ist. Mobil ist anders. Wie es geht, zeigt der Münchner Hersteller equinux. Der speziell für iPad, iPhone und iPod Touch entwickelte DVB-T-Tuner tixi streamt den DVB-T-Empfang direkt auf das Apple-Gerät. Wie sinnvoll das bei einem iPod oder iPhone ist, muss jeder selbst entscheiden, ein iPad scheint mir als mobile Lösung für unterwegs aber ein gangbarer Weg zu sein. DVB-T ist inzwischen fast in ganz Deutschland verfügbar, eine aktuelle Übersicht der Netzabdeckung findet sich auf ueberallfernsehen.de. Der trixi DVB-T-Tuner funktioniert kabellos und funkt den Stream über die Wi-Fi-Schnittstelle, der Tuner arbeitet also mit allen iPads zusammen. Der Akku des tizi hält nach Herstellerangaben 3,5 Stunden und kann am iPad oder einem anderen PC/Laptop über USB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_468" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-468 " title="20 iPad_fullscreen" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/20-iPad_fullscreen-300x225.png" alt="Screenshot: equinux" width="270" height="203" /><p class="wp-caption-text">Bild: equinux</p></div>
<p>Fernsehen auf dem iPad – das klingt jedenfalls logischer als auf dem Smartphone, wie es vor einigen Jahren noch prophezeit wurde. Bisher war das allerdings ein eher mühsames Geschäft. Wer sich nicht den TV-Empfang vom Rechner oder über Apple TV streamen will, geht meist leer aus. Selbst legale Quellen wie Zattoo oder illegale Streaming-Angebote fallen auf dem iPad aus – Stichwort Flash. Andererseits macht es natürlich wenig Sinn, sich Fernsehen auf ein 10-Zoll-Display zu streamen, wenn der Rechner mit TV-Karte und 24 Zoll Display in Reichweite ist. Mobil ist anders.<span id="more-467"></span></p>
<p>Wie es geht, zeigt der Münchner Hersteller <a title="equinux" href="http://www.equinux.com/de/start/index.html" target="_blank">equinux</a>. Der speziell für iPad, iPhone und iPod Touch entwickelte DVB-T-Tuner tixi streamt den DVB-T-Empfang direkt auf das Apple-Gerät. Wie sinnvoll das bei einem iPod oder iPhone ist, muss jeder selbst entscheiden, ein iPad scheint mir als mobile Lösung für unterwegs aber ein gangbarer Weg zu sein. DVB-T ist inzwischen fast in ganz Deutschland verfügbar, eine aktuelle Übersicht der Netzabdeckung findet sich auf <a title="ueberallfernsehen.de" href="http://www.ueberallfernsehen.de/" target="_blank">ueberallfernsehen.de</a>.</p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-469 " title="11 tizi+iPad_lores" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/11-tizi+iPad_lores-300x208.jpg" alt="Bild: equinux" width="270" height="187" /><p class="wp-caption-text">Bild: equinux</p></div>
<p>Der trixi DVB-T-Tuner funktioniert kabellos und funkt den Stream über die Wi-Fi-Schnittstelle, der Tuner arbeitet also mit allen iPads zusammen. Der Akku des tizi hält nach Herstellerangaben 3,5 Stunden und kann am iPad oder einem anderen PC/Laptop über USB wieder aufgeladen werden. Außerdem benötigt man zum Fernsehen die kostenlose tizi-App, für die man sich zuvor <a title="tizi App" href="http://www.tizi.tv/de/register.html" target="_blank">hier</a> registrieren lassen muss.</p>
<p>Derzeit gibt es den DVB-T-Tuner nur beim Apple-Großhändler <a title="Angebot bei Gravis" href="http://www.gravis.de/produkte/equinux-tizi/" target="_blank">Gravis</a> und im Online-Shop von equinux selbst, der Preis liegt bei 149,95 €, deutlich mehr als normale externe DVB-T-Tuner üblicherweise kosten. Gravis bietet ein günstigeres Bundle: Wer gleichzeitig ein neues iPad kauft, bekommt den tizi schon für rund 50 Euro dazu.</p>
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		<title>Cut the Rope ist erfolgreichstes Game auf dem iPad</title>
		<link>http://www.apple-ipad.de/cut-the-rope-ist-erfolgreichstes-game-auf-dem-ipad/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 10:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[angry birds]]></category>
		<category><![CDATA[chillingo]]></category>
		<category><![CDATA[cut the rope]]></category>
		<category><![CDATA[ea]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Millionen Spiele in nur 10 Tagen, das hat vor Cut the Rope noch keine Game-App geschafft, entsprechend stolz hat Publisher Chillingo, seit zwei Wochen nur noch eine Tochtergesellschaft von Electronic Arts, die Neuigkeit verkündet. Cut the Rope ist damit das am schnellsten verkaufte Game aller Zeiten im App Store. Chillingo produziert auch andere erfolgreiche App-Games wie das ebenfalls in den Games-Top10 des App Stores gehandelte Angry Birds. Worum geht es bei Cut the Rope? Ein gefräßiges grünes Monster namens Om Nom muss mit Süßigkeiten gefüttert werden, die an Seilen von der Decke hängen. Aufgabe des Spielers ist es, die Seile genau im richtigen Moment zu durchtrennen (Cut the Rope!), damit die Süßigkeit im Maul des Monsters verschwindet. Dabei muss er allerdings nicht nur gegen die Gesetze der Schwerkraft ankämpfen, sondern auch gegen Spinnen, die immer wieder versuchen, Om Nom das Futter wegzufressen. Kurz und gut, das Spiel ist – wie alle Spiele mit hohem Suchtfaktor &#8211; betont einfach gehalten und bietet natürlich mehrere Level. Zudem ist der Preis mit 1,99 $ recht moderat gehalten, eine deutsche Ausgabe des Games gibt es leider noch nicht. Aber das Spiel ist ja auch erst seit drei Wochen erhältlich, bei dem riesigen Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_463" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-463 " title="cut-the-rope" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/cut-the-rope-225x300.jpg" alt="Screenshot: Chillingo" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: Chillingo</p></div>
<p>10 Millionen Spiele in nur 10 Tagen, das hat vor Cut the Rope noch keine Game-App geschafft, entsprechend stolz hat <a title="Chillingo" href="http://www.chillingo.com/" target="_blank">Publisher Chillingo</a>, seit zwei Wochen nur noch eine <a title="Artikel bei LA Times" href="http://latimesblogs.latimes.com/entertainmentnewsbuzz/2010/10/ea-buys-iphone-game-publisher-chillingo.html" target="_blank">Tochtergesellschaft von Electronic Arts</a>, die Neuigkeit verkündet. Cut the Rope ist damit das am schnellsten verkaufte Game aller Zeiten im App Store. Chillingo produziert auch andere erfolgreiche App-Games wie das ebenfalls in den Games-Top10 des App Stores gehandelte <a title="Angry Birds" href="http://itunes.apple.com/us/app/angry-birds-hd/id364234221?mt=8" target="_blank">Angry Birds</a>.<span id="more-462"></span></p>
<p>Worum geht es bei <a title="Cut the Rope" href="http://itunes.apple.com/app/cut-the-rope-hd/id394610743?mt=8#" target="_blank">Cut the Rope</a>? Ein gefräßiges grünes Monster namens Om Nom muss mit Süßigkeiten gefüttert werden, die an Seilen von der Decke hängen. Aufgabe des Spielers ist es, die Seile genau im richtigen Moment zu durchtrennen (Cut the Rope!), damit die Süßigkeit im Maul des Monsters verschwindet. Dabei muss er allerdings nicht nur gegen die Gesetze der Schwerkraft ankämpfen, sondern auch gegen Spinnen, die immer wieder versuchen, Om Nom das Futter wegzufressen.</p>
<p>Kurz und gut, das Spiel ist – wie alle Spiele mit hohem Suchtfaktor &#8211;  betont einfach gehalten und bietet natürlich mehrere Level. Zudem ist der Preis mit 1,99 $ recht moderat gehalten, eine deutsche Ausgabe des Games gibt es leider noch nicht. Aber das Spiel ist ja auch erst seit drei Wochen erhältlich, bei dem riesigen Erfolg lassen andere Sprachversionen bestimmt nicht lange auf sich warten.</p>
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		<title>Der typische deutsche iPad-Besitzer: Männlich, alt, intelligent, erfolgreich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatten wir ja schon über die Studie von Nielsen Media zur iPad-Nutzung berichtet. Die hat allerdings nur US-amerikanische User befragt. Wie es der Deutsche mit dem iPad hält, hat das Internet-Unternehmen Tomorrow Focus Media jetzt untersucht. Tomorrow Focus Media betreut Top-Webauftritte wie z.B. Focus Online, Jameda, ElitePartner, Nachrichten.de, Finanzen100.de, HolidayCheck und weitere. Die Studie hat beim Vergleich mit der Nielsen Studie einige Unterschiede zwischen den USA und Deutschland herausgefunden. So sind es zwar auch in Deutschland überwiegend Männer, die sich ein iPad kaufen, während es in den USA allerdings vorwiegend jüngere bis mittelalte Männer waren, ist das iPad in Deutschland eher ein Spielgerät für die ältere Generation. Fast 3/4 der iPad-Nutzer sind laut der Studie von Tomorrow Focus demnach älter als 40 Jahre, ganze 16% sogar älter als 60. Und sie sind intelligent. Über 80% der deutschen iPad-Besitzer haben Abitur, fast ebenso viele sind in Vollzeit berufstätig. Dazu passt, dass mit 43,6% fast die Hälfte aller iPad-User in dem Unternehmen, in dem sie arbeiten, Entscheider sind. Weitere 29,1% sind vorbereitend oder beratend an Entscheidungen beteiligt, nur 11,1 % der iPad-User gaben an, nicht an Entscheidungen beteiligt zu sein. Diesem Ergebnis nach ist das iPad in Deutschland in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_457" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-457" title="logo-tomorrow-focus" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/logo-tomorrow-focus-300x129.jpg" alt="Logo: Tomorrow Focus Media" width="300" height="129" /><p class="wp-caption-text">Logo: Tomorrow Focus Media</p></div>
<p>Vor einigen Tagen hatten wir ja schon über die <a title="Artikel zur Nielsen-Studie" href="http://www.apple-ipad.de/zeig-mir-deine-apps-–-nielsen-studie-durchleuchtet-ipad-user/" target="_blank">Studie von Nielsen Media</a> zur iPad-Nutzung berichtet. Die hat allerdings nur US-amerikanische User befragt. Wie es der Deutsche mit dem iPad hält, hat das Internet-Unternehmen <a title="Tomorrow Focus Media" href="http://www.tomorrow-focus.de/" target="_blank">Tomorrow Focus Media</a> jetzt untersucht. Tomorrow Focus Media betreut Top-Webauftritte wie z.B. Focus Online, Jameda, ElitePartner, Nachrichten.de, Finanzen100.de, HolidayCheck und weitere. Die Studie hat beim Vergleich mit der Nielsen Studie einige Unterschiede zwischen den USA und Deutschland herausgefunden.<span id="more-456"></span></p>
<p>So sind es zwar auch in Deutschland überwiegend Männer, die sich ein iPad kaufen, während es in den USA allerdings vorwiegend jüngere bis mittelalte Männer waren, ist das iPad in Deutschland eher ein Spielgerät für die ältere Generation. Fast 3/4 der iPad-Nutzer sind laut der Studie von Tomorrow Focus demnach älter als 40 Jahre, ganze 16% sogar älter als 60. Und sie sind intelligent. Über 80% der deutschen iPad-Besitzer haben Abitur, fast ebenso viele sind in Vollzeit berufstätig.</p>
<p>Dazu passt, dass mit 43,6% fast die Hälfte aller iPad-User in dem Unternehmen, in dem sie arbeiten, Entscheider sind. Weitere 29,1% sind vorbereitend oder beratend an Entscheidungen beteiligt, nur 11,1 % der iPad-User gaben an, nicht an Entscheidungen beteiligt zu sein. Diesem Ergebnis nach ist das iPad in Deutschland in viel stärkerem Maß als in den USA ein Statussymbol, das sich weniger die Technik-Freaks als vielmehr die gutbetuchte Klientel zulegt, die zeigen möchte, was sie hat. Das kann man auch beim Haushaltseinkommen erkennen. Über 80% der Nutzer hat im Monat mehr als 2.500 € netto zur Verfügung, über 3.500 € verdienen immer noch mehr als 60%.</p>
<div id="attachment_458" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-458 " title="1004ipad_hometimes" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/1004ipad_hometimes-300x210.jpg" alt="Bild: Apple" width="210" height="147" /><p class="wp-caption-text">Bild: Apple</p></div>
<p>Die veränderte Zielgruppe hat auch Auswirkungen auf die Nutzung des iPads insgesamt. Dominieren in den USA die Games bei den beliebtesten Apps, so sind es in Deutschland vor allem Apps mit Informationen, die installiert werden, gefolgt von Service-Apps für Wetter, Börse oder TV-Programm. Entsprechend gaben die Befragen weiter an, das iPad vorrangig zum Lesen zu nutzen, und zwar am häufigsten für Webseiten, dann für Tageszeitungen, danach für Zeitschriften. Das Lesen von Büchern rangiert hingegen in der Beliebtheitsliste mit 26,1% auch in Deutschland ganz weit unten.</p>
<p>Möglicherweise haben die teilweise doch beträchtlichen Unterschiede aber auch mit ihrer Entstehung zu tun. Befragt wurden von Tomorrow Focus Media nämlich ausschließlich Nutzer der <a title="Focus App" href="http://itunes.apple.com/de/app/focus-online-ipad/id373987529?mt=8" target="_blank">iPad-App des Focus</a>. Da überrascht es dann auch nicht, dass der Focus bei der Nutzung von Medien-Apps deutlich vor den bekannteren Apps von Spiegel und Welt liegt. So verraten die Daten wohl mehr über die typischen Nutzer von Focus Online als über typische iPad-Besitzer.</p>
<p>In einem sind sich die iPad-User in den USA und in Deutschland übrigens einig: Gegen Werbung in kostenlosen Apps haben sie nichts einzuwenden und sie sind durchaus bereit bis zu 10 € monatlich für Apps zu zahlen (in Deutschland etwas mehr als 50 %).</p>
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		<title>Dein persönliches iPad: Apple bietet kostenlose Gravur</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 06:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr schon über Weihnachtsgeschenke nachgedacht? Apple hat. Pünktlich zwei Monate vor Weihnachten bietet der Hersteller aus Cupertino allen Neukäufern eines iPad eine kostenlose Gravur des iPad. Der Text der Gravur ist frei wählbar, es kann z.B. eine persönliche Widmung, ein witziger Spruch oder einfach der Name des Besitzers ein. Als passende Ergänzung bietet Apple die persönliche Geschenkverpackung. Auch diese gibt es derzeit gratis. Dabei wird das iPad in einer individuellen Geschenkverpackung zusammen mit einer Grußkarte versandt. Beide Angebote, die kostenlose Gravur und die kostenlose Geschenkverpackung gibt es nur im Apple-eigenen Online-Shop. Für die Gravur stehen zwei Zeilen á 28 Zeichen zur Verfügung. Das Angebot gilt sowohl für das iPad Wi-Fi als auch für das iPad Wi-Fi + 3G in allen Speichergrößen. Beim Formulieren des Gravurtextes sollte man allerdings genau aufpassen, damit sich keine Rechtschreibfehler einschleichen. Die iPads mit persönlicher Gravur sind verständlicherweise vom Umtausch ausgeschlossen. Von daher sollte man ein solches iPad mit persönlicher Widmung auch nur dann jemand anderem schenken, wenn man sich wirklich sicher ist, dass dieser Jemand das Gerät später nicht vielleicht umtauschen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_452" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><img class="size-medium wp-image-452 " title="1004ipad_hero" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/11/1004ipad_hero-240x300.jpg" alt="Bild: Apple" width="168" height="210" /><p class="wp-caption-text">Bild: Apple</p></div>
<p>Dieses Jahr schon über Weihnachtsgeschenke nachgedacht? Apple hat. Pünktlich zwei Monate vor Weihnachten bietet der Hersteller aus Cupertino allen Neukäufern eines iPad eine kostenlose Gravur des iPad. Der Text der Gravur ist frei wählbar, es kann z.B. eine persönliche Widmung, ein witziger Spruch oder einfach der Name des Besitzers ein. Als passende Ergänzung bietet Apple die persönliche Geschenkverpackung. Auch diese gibt es derzeit gratis. Dabei wird das iPad in einer individuellen Geschenkverpackung zusammen mit einer Grußkarte versandt. Beide Angebote, die kostenlose Gravur und die kostenlose Geschenkverpackung gibt es nur im <a title="Apple Online-Shop" href="http://store.apple.com/de/browse/home/shop_ipad/family/ipad?afid=p204%7C1315358&amp;cid=OAS-EMEA-AFF" target="_blank">Apple-eigenen Online-Shop</a>.<span id="more-451"></span></p>
<p>Für die Gravur stehen zwei Zeilen á 28 Zeichen zur Verfügung. Das Angebot gilt sowohl für das iPad Wi-Fi als auch für das iPad Wi-Fi + 3G in allen Speichergrößen. Beim Formulieren des Gravurtextes sollte man allerdings genau aufpassen, damit sich keine Rechtschreibfehler einschleichen. Die iPads mit persönlicher Gravur sind verständlicherweise vom Umtausch ausgeschlossen. Von daher sollte man ein solches iPad mit persönlicher Widmung auch nur dann jemand anderem schenken, wenn man sich wirklich sicher ist, dass dieser Jemand das Gerät später nicht vielleicht umtauschen will.</p>
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		<title>iPad-Tipp: Online-Banking mit iControl und iOutBank</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 11:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bankgeschäfte online erledigen ist eine feine Sache. Es soll ja Zeitgenossen geben, die gar nicht mehr wissen, wie eine Bankfiliale von innen eigentlich aussieht. Was mit dem heimischen PC oder dem Laptop funktioniert, kann man natürlich auch mit dem iPhone oder iPad machen. Für das in Deutschland gebräuchliche HBCI-Verfahren haben sich zwei Apps etabliert, die beide eine hohe Sicherheit durch Verschlüsselung bei der Datenübertragung und auch auf der Festplatte bieten. Die bekanntere der beiden Apps ist iOutBank, die erste Banking-App fürs iPad überhaupt. Die von zahlreichen Magazinen hochgelobte Software wirbt für sich selbst mit einem TÜV-Siegel für Datensicherheit und Funktionalität. Eine Top-Empfehlung ist iOutBank aber vor allem für Nutzer mit nur einem einzigen Konto, die können sich nämlich einfach die kostenlose Lite-Version installieren. iOutBank unterstützt mehr als 3000 Banken. Ob die eigene dabei ist, kann man schnell überprüfen, indem man auf der Homepage von iOutBank die Bankleitzahl eingibt. iOutBank Lite hat dieselben Sicherheits-Features wie die Pro-Version auch, wirklich schmerzhaft ist nur die Beschränkung auf ein Konto. Weitere Beschränkungen sind die fehlende Unterstützung für Visa-Kreditkarten der DKB Bank und Offline-Kontoführung. Auch wer mehrere Konten führen möchte oder eine Visa-Karte der DKB-Bank besitzt, kann aber mit der Lite-Version erst einmal testen, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_446" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-446" title="icontrol" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/10/icontrol-225x300.jpg" alt="Screenshot: iControl" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Screenshot: iControl</p></div>
<p>Bankgeschäfte online erledigen ist eine feine Sache. Es soll ja Zeitgenossen geben, die gar nicht mehr wissen, wie eine Bankfiliale von innen eigentlich aussieht. Was mit dem heimischen PC oder dem Laptop funktioniert, kann man natürlich auch mit dem iPhone oder iPad machen. Für das in Deutschland gebräuchliche <a title="HBCI und FinTS" href="http://www.hbci-zka.de/" target="_blank">HBCI-Verfahren</a> haben sich zwei Apps etabliert, die beide eine hohe Sicherheit durch Verschlüsselung bei der Datenübertragung und auch auf der Festplatte bieten.<span id="more-445"></span></p>
<p>Die bekanntere der beiden Apps ist <a title="iOutBank Homepage" href="http://www.ioutbank.de/" target="_blank">iOutBank</a>, die erste Banking-App fürs iPad überhaupt. Die von zahlreichen Magazinen hochgelobte Software wirbt für sich selbst mit einem TÜV-Siegel für Datensicherheit und Funktionalität. Eine Top-Empfehlung ist iOutBank aber vor allem für Nutzer mit nur einem einzigen Konto, die können sich nämlich einfach die kostenlose Lite-Version installieren. iOutBank unterstützt mehr als 3000 Banken. Ob die eigene dabei ist, kann man schnell überprüfen, indem man auf der Homepage von iOutBank die Bankleitzahl eingibt.</p>
<p><a title="iOutBank Lite" href="http://itunes.apple.com/de/app/ioutbank-onlinebanking-fur/id299609615?mt=8#" target="_blank">iOutBank Lite</a> hat dieselben Sicherheits-Features wie die Pro-Version auch, wirklich schmerzhaft ist nur die Beschränkung auf ein Konto. Weitere Beschränkungen sind die fehlende Unterstützung für Visa-Kreditkarten der DKB Bank und Offline-Kontoführung. Auch wer mehrere Konten führen möchte oder eine Visa-Karte der DKB-Bank besitzt, kann aber mit der Lite-Version erst einmal testen, ob ihm die App gefällt. Schließlich kostet die <a title="iOutBank for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/ioutbank-fur-ipad-mobile-banking/id375153597?mt=8" target="_blank">offizielle iPad-Version von iOutBank</a> ohne Beschränkungen 9,99 €.</p>
<p>Die zweite Banking-App <a title="iControl" href="http://itunes.apple.com/de/app/icontrol-onlinebanking-und/id299119611?mt=8&amp;affId=1120958#" target="_blank">iControl</a> bietet im Gegensatz zu iOutBank leider keine FinTS-Unterstützung, dafür aber immerhin sämtliche TAN-Verfahren iTAN, mTAN, smsTAN, mobileTAN, chipTAN comfort und smartTAN plus. Das modernere FinTS-Verfahren wird bislang nur von Genossenschaftsbanken, Sparkassen, der Commerzbank und der Dresdner Bank verwendet. Weitere Banken prüfen aber das Verfahren. Die Unterstützung von Paypal-Konten beherrscht iControl ebenso wie iOutBank. iControl unterstützt grundsätzlich alle Banken mit den HBCI-Verfahren der späten Versionsstufen 2.2 oder 3.0. Bei EU-Überweisungen sind derzeit noch keine Überweisungen mit dem SEPA-Verfahren möglich.</p>
<p>Vorteil von iControl gegenüber iOutBank: Die Finanz-App ist mit 4,99 € nur halb so teuer wie die bekanntere Konkurrenz. Wer auf das fehlende FinTS und SEPA-Überweisungen verzichten kann, erhält mit <a title="iControl Homepage" href="http://icontrol.app4.mobi/" target="_blank">iControl</a> eine ausgewiesene Finanzsoftware, die von Lastschrift-Abbuchungen und Daueraufträgen über offline Kontenverwaltung und Adressbuch bis hin zur DKB Visa- und Mastercard-Unterstützung alles bietet, was man von einer Banking-App erwarten darf. Den Kollegen der <a title="Artikel auf iPhoneWelt" href="http://www.macwelt.de/kanal/iphone-welt/apps/finanzen/icontrol-for-ipad/182/1378" target="_blank">iPhoneWelt</a> ist allerdings aufgefallen, dass iControl keine automatische Kontenabfrage beherrscht und auch insgesamt bei der Kontenabfrage langsamer ist als iOutBank.</p>
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		<title>Neue Games fürs iPad: NFL 2011, Dr. Kawashima, Angry Birds, Plants vs. Zombies und Reckless Racing</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wochenende naht, da wollen wir schnell noch mal ein paar neue Gametipps fürs iPad loswerden. Zunächst was für Denker. Dr. Kawashima dürfte den meisten ja inzwischen bekannt sein. Beim Nintendo DS war der Doktor nicht nur jahrelang ein Verkaufshit, er hat vor allem ganz neue Zielgruppen für Gaming-Handhelds begeistern können und so sicherlich zu Nintendos Erfolg mit beigetragen. Jetzt gibt es das angeblich wissenschaftlich abgesicherte Knobelspiel zum geistigen Fitmachen auch für das iPad. Zu Beginn wird das intellektuelle Alter des Gehirns mittels einiger Aufgaben bestimmt. Danach gibt es das bekannte tägliche Gehirnjogging für Einsteins Erben. Die HD-Version für iPad kostet 1,99 $. Zwei rasante Sportgames kommen diese Woche neu in den iTunes-Store. Electronic Arts präsentiert die Rennsimulation Reckless Racing HD, bei dem man für 3,99 € in der Draufsicht von oben seinen Wagen gegen den Gegner oder die Zeit durch acht Strecken fährt. Von Gameloft gibt es für Fans von American Football das Computer- und Konsolenspiel NFL 2011 mit allen 32 NFL-Teams jetzt auch als HD-Version fürs iPad. Der Preis liegt bei 6,99 $. Schließlich noch zwei schon bekannte Games, die mit speziellen Halloween-Versionen punkten können. In Angry Birds Halloween gibt es 45 „entmutigende“ Levels mit hunderten eierstehlenden Schweinen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_440" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px"><img class="size-medium wp-image-440 " title="Dr. Kawashima" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/10/Dr.-Kawashima-225x300.jpg" alt="Bild: Namco Networks" width="158" height="210" /><p class="wp-caption-text">Bild: Namco Networks</p></div>
<p>Das Wochenende naht, da wollen wir schnell noch mal ein paar neue Gametipps fürs iPad loswerden. Zunächst was für Denker. <a title="Dr. Kawashima" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=385336096&amp;mt=8&amp;affId=747172&amp;ign-mpt=uo%3D6#" target="_blank">Dr. Kawashima</a> dürfte den meisten ja inzwischen bekannt sein. Beim Nintendo DS war der Doktor nicht nur jahrelang ein Verkaufshit, er hat vor allem ganz neue Zielgruppen für Gaming-Handhelds begeistern können und so sicherlich zu Nintendos Erfolg mit beigetragen. Jetzt gibt es das angeblich wissenschaftlich abgesicherte Knobelspiel zum geistigen Fitmachen auch für das iPad. Zu Beginn wird das intellektuelle Alter des Gehirns mittels einiger Aufgaben bestimmt. Danach gibt es das bekannte tägliche Gehirnjogging für Einsteins Erben. Die HD-Version für iPad kostet 1,99 $.<span id="more-439"></span></p>
<p>Zwei rasante Sportgames kommen diese Woche neu in den iTunes-Store. Electronic Arts präsentiert die Rennsimulation <a title="Reckless Racing" href="http://itunes.apple.com/de/app/reckless-racing-hd/id386239683?mt=8&amp;affId=1808280&amp;ign-mpt=uo%3D6#" target="_blank">Reckless Racing HD</a>, bei dem man für 3,99 € in der Draufsicht von oben seinen Wagen gegen den Gegner oder die Zeit durch acht Strecken fährt. Von Gameloft gibt es für Fans von American Football das Computer- und Konsolenspiel <a title="NFL 2011" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=398504508&amp;mt=8&amp;affId=747172&amp;ign-mpt=uo%3D6#" target="_blank">NFL 2011</a> mit allen 32 NFL-Teams jetzt auch als HD-Version fürs iPad. Der Preis liegt bei 6,99 $.</p>
<div id="attachment_441" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-441 " title="Angry Birds" src="http://www.apple-ipad.de/wp-content/uploads/2010/10/Angry-Birds-300x200.jpg" alt="Bild: Rovio Mobile" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Bild: Rovio Mobile</p></div>
<p>Schließlich noch zwei schon bekannte Games, die mit speziellen Halloween-Versionen punkten können. In Angry Birds Halloween gibt es 45 „entmutigende“ Levels mit hunderten eierstehlenden Schweinen. Angry Birds ist die beliebteste kostenpflichtige iPhone-App überhaupt, und auch als iPad-fähige HD-Version erhältlich. <a title="Angry Birds" href="http://itunes.apple.com/us/app/angry-birds/id343200656?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D6#" target="_blank">Angry Birds</a> Standard kostet 99 Euro-Cent, <a title="Angry Birds Halloween" href="http://itunes.apple.com/de/app/angry-birds-halloween/id398157641?mt=8#" target="_blank">Angry Birds Halloween</a> 79 Euro-Cent. Ein weiteres beliebtes Game ist <a title="Plants vs. Zombies" href="http://itunes.apple.com/us/app/plants-vs-zombies-hd/id363282253?mt=8" target="_blank">Plants vs. Zombies</a> von PopCap Games. Das auf vielen Plattformen spielbare witzige Tower-Defence-Game gibt es auch in einer HD-Version für iPad, das anläßlich Halloweens bis 31. Oktober für die Hälfte des Normalpreises runtergeladen werden kann: 4,99 $. Allerdings fehlt in der aktuellen Ausgabe der beliebte Michael Jackson-Zombie.</p>
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